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Baeke Stapel261119Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 12/2019 vom 26. November 2019.

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INSEK kommt 2020

Erste Ergebnisse vorgestellt

TELTOW. Bereits 60 Städte in Brandenburg haben ein Integriertes Stadtentwicklungskonzept (INSEK) und Teltow soll im II. Quartal 2020 sein zweites erhalten, ausgearbeitet von der Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG.

Bei einer gemeinsamen Sitzung von Finanz-, Sozial-, Bau- und Umweltausschuss am 9. September im Neuen Rathaus stellte Ulrike Lange die bisherigen Ergebnisse ihres Planungsbüros vor. Ein INSEK zeigt Entwicklungsperspektiven für 10 bis 15 Jahre auf und gilt als Grundlage von Städtebauförderungen von Bund und Ländern. Nachdem die Teltower Bevölkerung seit 2008 um fast 30 Prozent auf über 27000 Einwohner gewachsen ist, werden es laut Prognosen bis 2030 über 31000 Einwohner sein. Die könnte die Stadt auch beherbergen, wenn sie ihre bisherigen Wohneinheiten und ihr Bebauungspotential ausreizen würde. Ob sie das wolle, sei eine andere Frage, stellte Lange fest. Handlungserfordernisse aus der „SWAT-Analyse“ für Teltow hatte sie bereits bei der „Bürgerwerkstatt“ am 11. Juni (siehe BC, 07/19) angesprochen. So wies sie auf die intensivere Gestaltung der Achse S-Bahnhof-Ruhlsdorfer Platz-Potsdamer Straße sowie auf die Erfüllung der Pflichtaufgaben zur sozialen Infrastruktur hin. Die Ergebnisse des Workshops und der Online-Befragung im Sommer klangen ähnlich. In über 300 Antworten im Rathaus und über 60 Antworten von daheim aus hatten die Bürger Wünsche geäußert: Die Stadt solle keine weiteren Discounter zulassen und die Verdichtung begrenzen. Mancher fühle sich bereits jetzt überbevölkert. Die Bürger wünschen sich eine feste Quote für Sozialwohnungen bei Neubau und ein echtes Zentrum. Entsprechend seien die Altstadt, der Ruhlsdorfer Platz und die Marina aufzuwerten. Die Befragten stimmen dem Planungsbüro ebenfalls zu, dass es mehr Radwege und Freizeitangebote geben müsse, jedoch die vorhandenen Grünzüge erhalten bleiben müssten. Im Herbst soll laut Planergemeinschaft ein erster INSEK-Entwurf vorliegen und im I. Quartal 2020 eine weitere „Bürgerwerkstatt“ einberufen werden. Im Anschluss des Vortrags konnten sich die anwesenden Politiker äußern. Der ehemalige Wirtschaftsförderer Teltows, Sören Kosanke (SPD), bat um eine detailierte Karte zum übrigen Verdichtungspotential von über 1200 Wohneinheiten und Reinhard Frank (LINKE) erinnerte an die einstigen Varianten zur Aufwertung des Ruhlsdorfer Platzes, die zu aktualisieren seien. Auf die Frage von Vincent Suchardt (GRÜNE), wie denn Grünflächenerhalt und weitere Verdichtung kombiniert werden sollten, wies die Erste Beigeordnete in Teltow, Beate Rietz (SPD), auf ein neues Gutachten zum Bedarf des Sozialraums hin, mit dem gearbeitet werden könne. Conrad Wilitzki, 24.09.19

 

Foto: CW

 

Ressort: Politik

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