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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Leinen los und ahoi

Stadthafen ist eröffnet

TELTOW. Wie auf Bestellung schob der Wind die Wolken weg und Tausende machten sich am Muttertag (12.5.2019) bei schönstem Frühlingswetter auf den Weg zur Hafeneröffnung.

Und es waren nicht nur Teltower – auch viele Kleinmachnower, Stahnsdorfer, Berliner sowie Abordnungen aus den Partnerstädten Ahlen, Gonfreville l’Orcher und Żagań waren unter den Besuchern. Die offiziellen Gäste: Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider, Potsdam-Mittelmarks Landrat Wolfgang Blasig und Teltows Bürgermeister Thomas Schmidt. Sie fuhren symbolisch mit dem Boot der Teltower Feuerwehr, gesteuert von Teltows Feuerwehrchef Jan Ehlers, in den Hafen ein. Weitere Gäste aus der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik, darunter die Bürgermeister der Nachbargemeinden Kleinmachnow und Stahnsdorf, mischten sich ebenso unter das Publikum wie Hubertus von Badewitz, ein Nachfahre Gottfried von Badewitz', der wesentlich am Bau des Teltowkanals beteiligt war. „Endlich ist die Stadt vom Wasser erlebbar" begann Bürgermeister Thomas Schmidt seine Ausführungen zur Eröffnung. Fünf Jahre sind seit dem ersten Spatenstich vergangen, viele Klippen mussten umschifft werden. Nunmehr ist die erste Etappe geschafft – ab sofort können Sportboote an 39 Liegeplätzen festmachen. Tourismus und Wassertourismus sind in einem so wasserreichen Bundesland wie Brandenburg ein wichtiges wirtschaftliches Standbein. „Alle Städte und Gemeinden, die sich in ähnlicher Art und Weise in den letzten Jahren zum Wasser hin und mit dem Wasser entwickelt haben, haben eine große Erfolgsstory aufzuweisen", so Ministerin Schneider in ihrer Ansprache. Landrat Blasig ist der Meinung, dass nachfolgende Generationen sich wundern werden, „dass dieses wunderbare Projekt, das für die Stadtentwicklung wichtig ist, für eine Quartierentwicklung wichtig ist, einmal umstritten war". An Hafenbetreiber Thomas Klemm wurde ein großes Steuerrad mit der Bitte übergeben, das Projekt in eine tolle Zukunft zu steuern. Klemm, von der großen Schar der Besucher sichtlich überrascht, führte aus, was in den nächsten drei Jahren noch entstehen soll: eine Brücke mit Radweg über der Hafeneinfahrt, Gebäude und Begrünung, ein Charterstützpunkt für Gäste. Maritimes Gewerbe und diverse Dienstleister sind ebenso auf der großen, zur Verfügung stehenden Fläche direkt am Wasser geplant. Die Besucher der Hafeneröffnung genossen das Fest. Für beste Stimmung sorgte nicht nur das gute Wetter. Das Stadtmarketing hatte ein buntes Programm zusammengestellt: das Jugendblasorchester der Kreismusikschule begeisterte ebenso wie der Shantychor der Wasserschutzpolizei, die Bands „Handgezapft" und „Silverback", Hafenrundfahrten und Hüpfburg. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Ach ja – eine Dampferanlegestelle für Ausflugsgäste – ganz in der Nähe des Hafens – ist wohl auch geplant und dieses Fest wird nicht das einzige am Teltowkanalufer bleiben. Claudia Anschütz Einen Filmbeitrag über die Hafeneröffnung können Sie sich auf www.tkszeit.de ansehen.

 

Foto: CA

 

Ressort: Regionales, Politik

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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