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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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55 neue Wohnungen für Genossenschaftler

TWG feierte die Fertigstellung des neuen Wohnblocks

TELTOW. Einen guten Grund zu feiern hatte die Teltower Wohnungsbaugenossenschaft (TWG) eG am 10. Mai: Es galt, ein Schmuckstück einzuweihen, den Neubaublock Albert-Wiebach-Str. 6 a und b.

Für dieses erste Bauvorhaben nach 17 Jahren erfolgte die Grundsteinlegung im November 2017, im Juni 2018 fand das Richtfest statt. Inzwischen ist das Gebäudeensemble mit den 55 Zwei- bis Vierzimmerwohnungen und einer Gewerbeeinheit vollständig vermietet und die neuen Bewohner haben sich eingerichtet. Letzte Hand legte nur noch die mit der Gestaltung der Grünflächen beauftragte Firma an. So konnte in Anwesenheit von Gästen sowie Genossenschaftsmitgliedern und TWG-Mitarbeitern die Feier starten. In ihrer Rede gab Angelika Eckhardt, kaufmännischer Vorstand der TWG, einen kurzen Abriss über das Baugeschehen und nannte auch die Unabwägbarkeiten und Pannen, mit denen der Bauherr konfrontiert worden war. So fand sich in der Erde unvermutet eine Kaltwasserdruckleitung, die umverlegt werden musste. Außerdem kam es zu teilweise abenteuerlichen Durchfahrts- und Parklösungen für die Anlieger, weil in der Straße auch die Firma Fuchs & Partner fleißig am Bauen war und zeitgleich die Sanierung der Ruhlsdorfer Straße erfolgte. Doch viele Unterstützer und verständnisvolle Nachbarn hätten Parkplätze bereitgestellt, sodass das Verkehrs- und Zufahrtsproblem gemeistert wurde und sich der Zeitverzug am Bau in Grenzen gehalten habe, berichtete Eckhardt. In diesem Zusammenhang dankte sie auch den Mitarbeitern der Stadtverwaltung Teltow, die immer ein offenes Ohr für die Belange der TWG gehabt hätten, und den Anwohnern, die den Baulärm ertragen mussten. Lobend äußerte sie sich über die am Bau Beteiligten wie die bauausführende Architekten-Firma AIZ aus Zittau, den Entwurfsarchitekten Siegfried Schwarzer und die Firma KPI Berlin, die den Haustechnik-Part übernommen hatte. Am Ende seien standardisierte, energieeffiziente, moderne und barrierearme, bezahlbare Genossenschaftswohnungen entstanden, die über viele Jahrzehnte den Mitgliedern ein zu Hause in Teltow bieten werden. Auch an Kunst fehlt es dort nicht: Am Gebäude neben dem Spielplatz wurde eine Skulptur enthüllt, geschaffen von der Stahnsdorfer Künstlerin Thekla Furch. Sie leitet den beliebten Mal- und Zeichenzirkel im Kreativclub der TWG. Die Quadratmeterpreise liegen, je nach Ausstattung der Wohnungen, zwischen 8,20 Euro und 10 Euro. Damit leistet die TWG ihren Beitrag zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums in Teltow.  Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: TWG

 

Ressort: Regionales, Soziales

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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