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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Neuer Theaterleiter

Dieter Hallervorden holt Markus Lorenz ans Schlosspark Theater

STEGLITZ. Seit Ende Februar hat sich Intendant Dieter Hallervorden einen neuen Partner in die Geschäftsleitung des Schlosspark Theaters geholt: Markus Lorenz vom Hamburger Ohnsorg Theater.

Im Team wollen sie das Steglitzer Traditionshaus erfolgreich weiterführen. Als Sohn des Berlin-stämmigen Schauspielers, Theaterregisseurs und Bühnenautors Folker Bohnet hat Lorenz schon als Kind am Rheinischen Landestheater in Neuss die Bretter, die die Welt bedeuten, kennen gelernt. Von der Schul-AG über eine freie Theatergruppe sowie als Assistent und Schauspielpartner seines Vaters war sein Weg geradezu vorgezeichnet. Bis 2018 arbeitete das Vater-Sohn-Gespann immer wieder zusammen. Nun soll Lorenz nach den vielen Bühnen seines Lebens selbst eine betreuen. Als seine Aufgabe sieht er hierbei, Dieter Hallervorden den Rücken frei zu halten und mit Rat und Tat zu unterstützen. Mit Hallervordens Sohn Johannes hat bereits die nächste Generation im Schlosspark Theater Einzug gehalten. Dieser hat gerade mit „Der letzte Raucher“ sein Solodebüt gemeistert und wird in der kommenden Saison in „Adel verpflichtet“ zum ersten Mal an der Seite des Vaters spielen. Mit der Hauptstadt verbindet Markus Lorenz mehr als sein dreitägiges Gastspiel „Ein Oscar für Emily“ 2011 an der Seite von Brigitte Grothum. Schon im Alter von 12 Jahren sah er die Berliner Volksschauspielerin Brigitte Mira am Rheinischen Landestheater, gründete eine Schülerzeitung, nur um sie interviewen zu können und pflegte als Nachwuchsschauspieler viele Jahre den Kontakt mit ihr. Durch die lange Zusammenarbeit bei den „Jedermann“-Festspielen am Berliner Dom lernte er von Brigitte Grothum wiederum das Netzwerken. „Außerdem bewundere ich ihr ökonomisches Gespür.“ Das wird Lorenz brauchen. Er hat sich dem Senat des Bezirks bereits vorgestellt. Lorenz' Bestreben ist es, auch in den kommenden Jahren Unterstützung durch die Stadt zu erhalten. Conrad Wilitzki

 

Foto: CW

 

Ressort: Kultur

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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