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Baeke Stapel150119Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 01/2019 vom 15. Januar 2019.

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Schlüsselübergabe für „Haus Galiläa“

Fachschule und Verwaltung nun unter einem Dach

 

TELTOW. Mit einer Feierstunde wurde am 15. Oktober auf dem Gelände des Evangelischen Diakonissenhauses Berlin Teltow-Lehnin in der Lichterfelder Allee ein Neubau eingeweiht.

Das in nur 13 Monaten Bauzeit errichtete Multifunktionsgebäude ist das neue Domizil der Dietrich-Bonhoeffer-Fachschule. Außerdem wird hier die Verwaltung des Unternehmensbereichs Altenpflege einziehen. Symbolisch nahmen Elisabeth Jeremies für den Ausbildungsbereich und Michael Blümchen für den Bereich der Verwaltung symbolisch je einen Schlüssel entgegen.
Die seit einigen Jahren in der ehemaligen Bruno-H.-Bürgel-Schule in der Potsdamer Straße eingemietete Fachschule für Sozialwesen und Berufsfachschule für Soziales bildet rund 200 Schülerinnen und Schüler für die Berufe Sozialassistent, Erzieher, Heilerziehungspfleger und Sonderpädagoge aus. In dem neuen Gebäude stehen für sie in der 1. und 2. Etage zehn Klassenräume und zwei Fachkabinette zur Verfügung.
Für die Verwaltungsmitarbeiter des Unternehmensbereiches Altenhilfe, deren Büros bisher provisorisch im Gesundheitszentrum Teltow untergebracht waren, sind in der 3. und 4. Etage 29 Büro- sowie Beratungsräume geschaffen worden.
Der viergeschossige Bau ist Ergebnis eines Ideenwettbewerbs und wurde von Daniel Gutmann (GKK und Partner Architekten) entworfen. Für die Umsetzung konnten überwiegend Baufirmen aus Brandenburg und Berlin gewonnen werden. Lutz Ausserfeld (kaufmännischer Vorstand), der den Gästen und zukünftigen Nutzern die Besonderheiten des Gebäudes vorstellte, dankte allen am Bau Beteiligten für die geleistete Arbeit. Der geplante Zeitrahmen sei eingehalten worden.
Die Multifunktionalität des Hauses besteht darin, dass die Räume nach Bedarf mit einfachen Mitteln von Büro- zu Schulräumen und umgekehrt umgebaut werden können. Mit seiner Fassade aus hochwertigen Klinkern fügt sich das „Haus Galiläa“ genannte Objekt harmonisch in den umliegenden Gebäudebestand ein.
Mit der Namensgebung folgt das Diako der Tradition, seine Häuser nach biblischen Orten zu benennen. Galiläa ist die Heimat von Jesus von Nazareth und seine wichtigste Wirkungsstätte. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Soziales, Wirtschaft, Bildung

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  • Bürgermeistergrüße und -wünsche für 2019

     

    Liebe Leserinnen und Leser,

    ich möchte den Jahresbeginn dazu nutzen, ein herzliches Dankeschön zu sagen für die gute Zusammenarbeit, die Unterstützung und die zahlreichen Anregungen, die der Bezirksverwaltung Steglitz-Zehlendorf insgesamt, wie auch mir als Bezirksbürgermeisterin persönlich, von Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, im vergangenen Jahr zuteil geworden sind!

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  • Ausbildungsmesse mit Ausstellerrekord

    Pressekonferenz mit Schirmherr Kabarettist Hans Werner Olm

     

    TELTOW. Am 19. Januar findet die nunmehr 12. „Regionale Ausbildungsmesse Teltow“ statt, wieder im OSZ Technik Teltow, wieder mit einem Ausstellerrekord und wieder mit einem Promi als Schirmherr.

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  • Im Sommer bezugsfertig:

    Wohnblock in der Zehlendorfer Straße


    TELTOW. Im Sommer 2018 erfolgte die Grundsteinlegung und Anfang Dezember prangte der Richtkranz über dem Neubau in der Zehlendorfer Straße. 

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  • Rathaus, Wohnungen und Schnellradrouten

    Neue Bauprojekte angestoßen

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Die Bezirksverwaltung Steglitz-Zehlendorf befasst sich demnächst mit neuen Bauprojekten.

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  • Hauptstadt und Umland synchronisieren

    Stadtforum Berlin diskutierte die gemeinsame Zukunft von Berlin und 50 Nachbarkommunen

     

    BERLIN. Zu Beginn des dritten diesjährigen “Stadtforums“ am 12. November wies Moderatorin Cordelia Polinna von der Urban Catalyst GmbH auf das Hauptproblem hin, das im Auditorium Friedrichstraße diskutiert werden sollte: einerseits „ein rasantes Wachstum in Berlin und im Speckgürtel“ seit fünf Jahren, aber andererseits „eine langatmige Entwicklung von Verwaltung und Infrastruktur“.

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