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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Kaum Regen in Sicht

Folgen der Dürre spüren  Feuerwehr, Bauhof und Gartenbesitzer

 

KLEINMACHNOW/REGION. Die Trockenheit, mit der unsere Region seit April zurechtkommen muss, ist ein dauerhaftes Gesprächsthema.

Da nach dem vergangenen verregneten Sommer die Hitze- und Trockenheitrekorde nicht zu erwarten waren, kommen einige mit der Dürre einhergehenden Veränderungen überraschend. Wir haben die Gelegenheit genutzt nachzufragen, welche Spuren das traumhafte Hochdruckwetter außer bester Ferienlaune in unserer Region hinterlässt.
Die freiwillige Feuerwehr ist für das Wohl der Kleinmachnower Straßenbäume seit über vier Wochen im Dauereinsatz. Hauptsächlich in der Förster-Funke-Allee, im Heidefeld und am Stolper Weg wässern die Kameraden mit einem Löschwagen seit Juli täglich vorrangig junge Bäume, die das Wasser auch dringend brauchen. Dass die Durstlöscher auch gut ankommen, merken die ehrenamtlichen Wasserspender bereits: Schon vertrocknete Bäume schlagen neu aus. „Bäume retten zu können ist eine wunderbare Erfahrung“, kommentiert Kleinmachnows Wehrführer Alexander Scholz die akute Maßnahme.
Dienstlich fährt der Kleinmachnower Bauhof mit seinen Tankwagen seine Runden, um die geschätzten Schattenspender am Leben zu erhalten. In Teltow sieht man in diesem Jahr besonders viele Kleinmachnower Bauhof-Fahrzeuge, da diese die Wasserversorgung für das Grün der Nachbarn mit übernommen haben.
Nicht nur gefährlicher Astbruch muss in diesen Tagen beim Aufenthalt im Freien beachtet werden, die Bäume werfen wegen der Trockenheit auch ihre Früchte früher ab und nehmen dabei keine Rücksicht auf sensible Körperteile – selbst eine Eichel kann am Kopf sehr schmerzen. In den Fokus der Verwaltung gelangte jetzt das frühzeitig heruntergefallene Laub, denn der Bauhof ist mit der Wässerung des Straßengrüns voll ausgelastet und wird das von den Anwohnern an den Straßenrand gekehrte Laub nicht vorzeitig abholen. „Nach der Straßenreinigungssatzung wird das Laub im Herbst eingesammelt. Eine Extratour müssten die Anwohner auch extra zahlen“, erklärt Rathaussprecherin Martina Bellack. Allerdings verstopfe das frühzeitige Herbstlaub bereits den Regenwasser-Abfluss – man bitte deswegen darum, dass die Anlieger kostenpflichtige Laubsäcke verwenden, die die APM abholt.
Noch eine Warnung stammt aus Kreisen der Naturschützer. Danach erwarte man im Herbst  mehr Wildschweine auf Nahrungssuche in den Gärten, weil  in den Wäldern Futterknappheit herrschen werde. Gesine Michalsky

 

Foto: GM

 

Ressort: Regionales

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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