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Baeke Stapel301018bDie aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 11/2018 vom 30. Oktober 2018.

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Ärger und Jubel zum „Parks Range“

Wohnbauprojekt beschlossen

 

LICHTERFELDE. Am 31. Juli unterschrieben das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf und das Immobilienunternehmen Groth-Gruppe einen städtebaulichen Vertrag für eines der größten Wohnungsbauprojekte Berlins.

In Lichterfelde Süd sollen bekanntlich 2.500 Wohnungen entstehen (siehe BC 12/16; 11/17). Jetzt sei laut der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) „der Beginn eines großen Bauprojekts, das bezahlbaren Wohnraum schafft und zugleich wertvolle Natur sichert.“ Im vierten Quartal des kommenden Jahres soll der Bau beginnen.
Keine Freude löst es derweil bei der SPD und beim Aktionsbündnis Landschaftspark Lichterfelde Süd aus. Sie kritisieren die Unterzeichnung einen Tag vor dem 1. August, als das aktualisierte „Berliner Modell der kooperativen Baulandentwicklung“ in Kraft trat und damit eine Quote von 30 Prozent mietpreis- und belegungsgebundenem Wohnraum für den Geschosswohnungsbau vorgeschrieben hätte. So sollen nur in 25 Prozent bezahlbarer Wohnraum entstehen, sprich 538 statt rund 620 Sozialwohnungen. Wegen „behinderter Akteneinsicht“ sei der Fraktionsvorsitzende der SPD-BVV-Fraktion, Volker Semler, außerdem gezwungen gewesen, die Bezirksaufsicht einzuschalten. So habe er 25 Prozent bezahlbaren Wohnraum auf das Gesamtprojekt, also 750 Wohnungen festschreiben wollen. Die von den Sozialdemokraten befürchtete Erhöhung der Einfamilien- und Reihenhäuser fiel aus. Sie liegt bei 420.
Über die Festschreibung eines Lern- und Erinnerungsort an authentischen Gebäuden des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag IIID freut sich die Bürgerinitiative IKZ Lichterfelde. Auch hierfür gab es keinen Applaus vom Aktionsbündnis, das auf die historische Bedeutung des Ortes in der NS-Zeit, von dem aus zwischen 1940 und 1945 Zwangsarbeiter auf andere Lager und Arbeitskommandos in der Region verteilt worden, bereits vor acht Jahren hingewiesen hatte. Viel zu spät sei sie bedacht worden. Conrad Wilitzki

 

Foto: Groth-Gruppe

 

Ressort: Soziales, Regionales, Wirtschaft, Politik

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