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Baeke Stapel260219Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 03/2019 vom 26. Februar 2019.

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Verkehrschaos vorprogrammiert?

Rückbau der Potsdamer Allee und Baubeginn der L77neu fallen zusammen

 

STAHNSDORF/RUHLSDORF. Am 9. Juli begann der Bau an der Kreisstraße 6960 (Potsdamer Allee) mit einer temporären Vollsperrung und zahlreichen Umleitungen. Grund dafür ist der Rückbau von 4 auf 2 Spuren mitsamt einer Sanierung des Bäkedamms.

Dort findet ein Austausch von Trink- und Regenwasserleitungen im Bereich zwischen dem Schleusenweg und der Wannseestraße, eine Erneuerung der Geh- und Radwege sowie die Installation einer neuen Ampelanlage an der Ecke Wilhelm-Külz-Straße/Potsdamer Allee statt.
Nach Beendung dieses Bauabschnittes wird mit dem Rückbau der Potsdamer Allee ab Einmündung Schleusenweg bis Ortsausgang Potsdam begonnen. Zunächst soll der Rückbau der südlichen Fahrbahn erfolgen, sodass die nördliche Fahrbahn Richtung Potsdam weiter zur Verfügung steht. Nach Fertigstellung der Südfahrbahn, gehen die Bauarbeiten auf der Nordfahrbahn weiter und der Verkehr Richtung Potsdam wird über die Südfahrbahn geleitet.
Als ihm bekannt wurde, dass ab Oktober zudem in der westlichen Ruhlsdorfer Straße mit dem Bau der Landesstraße 77 neu begonnen wird, alarmierte der Marktleiter der SELGROS-Filiale, Falk Moses, den Gewerbeverein. In Folge dessen lud der Landesbaubetrieb 190 betroffene Firmen ein. Am 12. Juli trafen sich einige Unternehmensvertreter bei SELGROS, um sich die neue Verkehrssituation schildern zu lassen:
Der Bäkedamm wird ein halbes Jahr lang zur Kompletterneuerung ab der Shell-Tankstelle bis zur Einmündung Schleusenweg vollgesperrt. Die Buslinien 601 und X1 werden jedoch über eine Nottrasse zur Wannseestraße geleitet. Als Ausweichmöglichkeiten für die gesamte Potsdamer Allee stehen die neue Schnellstraße (L40) und innerorts eine Umleitung über die Bergstraße und Lindenstraße zur Verfügung.
Während der Bauzeit wird die Ampelregelung am Stahnsdorfer Hof entsprechend den neuen Verkehrsflüssen optimiert. Die Ruhlsdorfer Straße wird in diesem Zusammenhang ab 13. August zur Einbahnstraße Richtung Ruhlsdorf. Ab Oktober wird sie dann bis Juli 2019 vollgesperrt, da mit dem Neubau der L77 begonnen wird. Ihr Verlauf folgt zukünftig dem Grünen Weg und mündet in einem Kreisverkehr an der Ecke Quermathe hinter dem Briefzentrum. Die Einbahnstraßenregelung zwischen Stahnsdorfer Hof und FIT 2000 bleibt bestehen.
Während Anlieger und Kunden von FIT 2000 oder der Osteria Ballerino dann die Mühlenstraße zur Abfahrt nutzen sollen, ist der An- und Zufahrtsverkehr für Anlieger der östlichen Ruhlsdorfer Straße (z.B. SELGROS) nur noch über die Iserstraße und die Stahnsdorfer Straße in Teltow möglich.
Post- und Toom-Mitarbeiter warnten, dass dadurch in diesen Straßen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen ist. Ein Entlastungseffekt für Ruhlsdorf könnte sich Ende des Jahres einstellen, wenn die Bauarbeiten in der südlichen Ruhlsdorfer Straße in Teltow am „teltomat“ (GP Papenburg ) beendet sein sollen, so der Planungschef des Landesbetriebes, Frank Schmidt. CW/UV

 

Foto: UV

 

Ressort: Regionales

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