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Baeke Stapel271218Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 12/2018 vom 27. November 2018.

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Verkehrsvisionen 2030

Ideen und Debatten auf dem 2. Mobilitätsforum

 

KLEINMACHNOW. Kurz nach neun Uhr versuchten am 17. März über 80 Zuschauer im Rathaussaal, dem schnellen „Prioritätenvortrag“ von Peter Weis aus der Lokalen Agenda Kleinmachnow zu folgen.

Die prall gefüllte Auftaktveranstaltung zum 2. Mobilitätsforum umfasste Planungsvorschläge zu Bahnverbindungen, Brücken sowie Land- und Wasserrouten.
Dass die Region TKS im Jahr 2030 rund 70 000 Einwohner haben wird, mache eine „Transformation der Straße“ und S-Bahnplanung notwendig, die die Bürger „mitnehmen“ müsse. So seien der Ringschluss und die Stammbahn die erklärten Ziele des Regionalausschusses, doch lange nicht die einzigen Ideen für einen besseren öffentlichen Nahverkehr. So könnte die S25 von Teltow nach Stahnsdorf (Sputendorfer Straße) verlängert werden und die U3 von Krumme Lanke über Mexikoplatz bis Düppel – ein Vorschlag, der der Bezirksbürgermeisterin von Steglitz-Zehlendorf, Cerstin Richter-Kotowski (CDU) bisher unbekannt war. Entsprechend riet Weis ihrem Bezirk, über die bestehenden Zusammenkünfte bei der AG Süd hinaus dem Regionalausschuss beizutreten.
Die Stammbahn benötige eine zweigleisige Strecke am Königsweg entlang und einen Kreuzungspunkt im Europarc Dreilinden. Der Kleinmachnower Bürgermeister Michael Grubert (SPD) sprach sich fürden Ringschluss der „Friedhofsbahn“ und für den Bau der Stammbahn bis 2040 aus.
Für die Teltowwerftbrücke drängte Weis auf einen Neubau von zwei Brücken über den Kanal: vom Augustinum sowie von der Sachtlebenstraße nach Teltow. Auf letztere hoffte auch der BVG-Betriebsmanager Michael Weber, um die Buslinie 101 verlängern zu können. Dies würde auch die sich ankündigende Verkehrslage im neuen Wohngebiet an der Teltowwerft entspannen, die Richter-Kotowski ansprach.
Für die Knesebeckbrücke will Weis ein LKW-Verbot sowie Radweg- und Busspuren. Zur Verhinderung von „Verkehrschaos“ mahnte der Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt (SPD) eine gute Abstimmung bei den Brückensanierungen an.
Eine Evaluation der regiobus Potsdam Mittelmark GmbH von 2017 mit 27 000 Teilnehmenden, die ebenfalls am Nachmittag vorgestellt wurde, ergab, dass fast alle Bürger mit den bestehenden Busverbindungen einverstanden sind, wobei jedoch das Linienangebot von Teltow nach Potsdam nicht ausreichend sei.
Für den Teltowkanal wünscht sich die Lokale Agenda ein Wassertaxi und für die Hafenzufahrt der Teltower Marina eine Fußgänger- und Radfahrerbrücke. Conrad Wilitzki

 

Foto: UV

 

Ressort: Verkehr, Regionales

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    BERLIN. Zu Beginn des dritten diesjährigen “Stadtforums“ am 12. November wies Moderatorin Cordelia Polinna von der Urban Catalyst GmbH auf das Hauptproblem hin, das im Auditorium Friedrichstraße diskutiert werden sollte: einerseits „ein rasantes Wachstum in Berlin und im Speckgürtel“ seit fünf Jahren, aber andererseits „eine langatmige Entwicklung von Verwaltung und Infrastruktur“.

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    Deutsche Bahn informiert Bürgerinitiative

     

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  • Bleibende Probleme an der Ruhlsdorfer Straße

     

    TELTOW. In der Oktoberausgabe des BÄKE Couriers (siehe BC, 11/18) stand, dass der Ausbau der Ruhlsdorfer Straße „eine wesentliche Verbesserung für alle Verkehrsteilnehmer darstellt“. Das stimmt so nicht, denn an manchen Stellen ist meines Erachtens die Planung nicht zu Ende gedacht.

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