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Baeke Stapel270318Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 04/2018 vom 27. März 2018.

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Grußworte der Bürgermeister zum neuen Jahr


Bürgermeister TKSDie höchsten Amtsinhaber der Region TKS stellen ihre Visionen für 2018 vor.

 

 

michael grubertLiebe Leserinnen und Leser,


mit dem neuen Jahr erwarten uns wieder viele neue Aufgaben und Herausforderungen. Für Kleinmachnow steht dabei an erster Stelle, das Angebot an barrierefreien Wohnungen zu erweitern mit einem Projekt, das wir an der Förster-Funke-Allee angehen. Barrierefreiheit ist ein Thema, dem wir viel Aufmerksamkeit widmen, denn wir beginnen im neuen Jahr damit, nach und nach unsere vielfach unbefestigten Gehwege zu sanieren, damit sie keine Hindernisse mehr darstellen für jene, die nicht so gut zu Fuß sind. Auch an sechs weiteren Bushaltestellen werden wir 2018 für Barrierefreiheit sorgen.
Ein Treffpunkt für alle Altersgruppen soll unser Familienzentrum werden, mit dem wir 2018 an den Start gehen. Aktuell suchen wir nach einem Ladengeschäft und einen freien Träger, damit wir bald mit einem kleinen Angebot loslegen können. Wir wollen dann ausloten, was die Menschen im Ort sich für solch eine Begegnungsstätte wünschen und was sie dort brauchen. Dementsprechend wollen wir mit dem Familienzentrum wachsen und die Angebote ausweiten.
Wichtige Fortschritte erwarte ich im nächsten Jahr bei Projekten die über Kleinmachnows Grenzen hinausgehen. Das fängt an mit einem Sportplatz, den wir am Dreilindener Weg bauen und der dem RSV und damit der ganzen Region TKS zugutekommt. Auch mit der Gründung eines Bauhof- Zweckverbands sehe ich uns auf einem guten Weg. Damit werden wir bestimmt die nächste Etappe schaffen.
Ganz am Anfang stehen wir noch beim Thema Schwimmhalle. Diese Diskussion dürfte sicherlich im Jahr 2018 ganz kräftig Fahrt aufnehmen. Ich bin gespannt, wo wir landen werden, wenn wir uns in guter regionaler Zusammenarbeit mit den Fragen nach Standort, Kosten und Nutzen auseinandersetzen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute für das neue Jahr.

Ihr Michael Grubert
Bürgermeister von Kleinmachnow

 

Bernd AlbersLiebe Leserinnen und Leser,


In Stahnsdorf werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus: 2018 startet das Land Brandenburg den Bau unserer Ortsumfahrung. Zeitgleich soll die Nordanbindung errichtet werden, um den Verkehr von und nach Teltow aufzunehmen. Last but not least beginnt der Landkreis mit dem Umbau der Potsdamer Allee. Allesamt sind dies wichtige Projekte, die unseren Ort spürbar vom Verkehr entlasten sollen.
Auch in der Bildungsinfrastruktur wollen wir weiter vorankommen und den Lindenhof-Campus rasch dreizügig ausbauen. Mit einer Sporthalle und dem neuen Schulgebäude legen wir hier nicht nur sinnbildlich den Grundstein.
Weitere Themen beschäftigen die Stahnsdorferinnen und Stahnsdorfer: Die laufende Ausschreibung für neue Gastronomie in der traditionsreichen „Waldschänke“ wird den weiteren Weg für das Gebäude weisen. Unsere Gemeindevertreter werden sich damit beschäftigen, wer als Nachpächter das überzeugendste Konzept präsentiert.
In den Hintergrundgesprächen zu einer neuen Feuerwache für Stahnsdorf, die seit November 2017 gemeinsam zwischen Verwaltung, Politik und Feuerwehr stattfinden, wollen wir eine möglichst schnelle und technisch vernünftige Lösung für die Kameraden schaffen.
Gemeinsam mit Kleinmachnow und Teltow werden wir die Region TKS weiter entwickeln und Themen wie einen gemeinsamen Bauhof oder eine Schwimmhalle auf Bezahlbarkeit prüfen.
In vielen Dingen zieht TKS bereits an einem Strang, so auch im Kampf gegen Fluglärm. Aus den Medien durften wir erfahren, dass der Hauptstadtflughafen in 2021 eröffnen soll. Wir werden auch weiterhin ein wachsames Auge darauf haben, dass unsere 63.000 Einwohner fassende Region nicht entgegen der Planfeststellung verlärmt wird.
Ich wünsche Ihnen ein gutes, neues Jahr 2018.

 

Ihr Bernd Albers
Bürgermeister von Stahnsdorf

 

Thomas SchmidtLiebe Leserinnen und Leser,


Schwerpunkte von Teltows Stadtpolitik im Jahr 2018 sind ohne Zweifel die Projekte mit einem Sozialraumbezug. Dazu gehören neben dem Schul- und Kitaangebot auch Angebote im Sportbereich, die vorzubereiten sind. Ich erinnere hier an das Regionalprojekt Schwimmhalle, aber auch an einen weiteren Sportplatzbau im Ortsteil Ruhlsdorf.
In den letzten Jahren ist es uns gelungen, einige Projekte im Bereich des sogenannten Geschosswohnungsbau zu platzieren. Damit soll der tatsächlich vorhandene Nachfragebedarf gedeckt werden. Zusätzlich bemühen wir uns, auch in der eigenen Wohnungsbaugesellschaft, den sozialen Wohnungsbau zu befördern.
Das Ziel, den Hafenbereich der Teltower Marina zum Frühsommer 2018 ans Wasserwandernetz des Teltowkanals zu bringen, bleibt bestehen. Der Baufortschritt lässt mich auch an diesem Glauben festhalten.
Das Thema Regionalisierung von kommunalen Aufgaben sollte uns in der Region TKS schon aus Effizienzgründen gemeinsam am Herzen liegen. Dabei kann und darf es nicht um lokale Egoismen gehen, sondern um eine effektive Aufgabenerledigung. Gute Vorbilder haben wir dazu bereits geschaffen. Im Winterdienst, beim Freibad Kiebitzberge oder beim Brandschutz, um nur drei Themen zu nennen, sind wir drei Kommunen gut aufgestellt.
Bei der Betrachtung der Auswirkung des geplanten Flughafens BER auf unsere Region muss man sicher abwägen: Positive wirtschaftliche Auswirkungen werden sich für viele Unternehmen im Flughafenumfeld einstellen! Die Lebensqualität der Anwohner in ihrem Wohnumfeld wird jedoch im schlimmsten Fall beeinträchtigt! Hier gilt es nach wie vor mit Hilfe vieler Ehrenamtlern größte Aufmerksamkeit an den Tag zu legen, da wir auch noch immer um das Thema der Flugrouten streiten.
Ich wünsche Ihnen alles Gute fürs neue Jahr!

 

Ihr Thomas Schmidt
Bürgermeister von Teltow

 

Fotos: Gemeinden Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow

 

Ressort: Politik, Regionales

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  • Verkehrsvisionen 2030

    Ideen und Debatten auf dem 2. Mobilitätsforum

     

    KLEINMACHNOW. Kurz nach neun Uhr versuchten am 17. März über 80 Zuschauer im Rathaussaal, dem schnellen „Prioritätenvortrag“ von Peter Weis aus der Lokalen Agenda Kleinmachnow zu folgen.

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  • Ganz nah dran an der Stammbahn

    Riesiges Interesse am Schienenanschluss in der Region beim Mobilitätsforum in Kleinmachnow

     

    KLEINMACHNOW. Die Wiederbelebung der Stammbahnstrecke ist zum Greifen nah – das sagte der Konzernbeauftragte der Deutschen Bahn, Alexander Kaczmarek, beim 2. Mobilitätsforum im Kleinmachnower Rathaus.

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  • Ideen für neue Fahrradrouten

    Radfahrkonzepte auf dem Mobilitätsforum

     

    KLEINMACHNOW. Obwohl das Thema Fahrradverkehr auf dem 2. Mobilitätsforum erst am Nachmittag in vier Vorträgen behandelt wurde, war es seit dem Morgen präsent. So bemängelte Peter Weis von der Kleinmachnower Ortsgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) die Sicherheit der Stellplätze am S-Bahnhof Teltow Stadt.

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  • Transparenz für Mieter und Vermieter

    Qualifizierter Mietspiegel für Geschosswohnungsbau erarbeitet

     

    TELTOW. In unserer Wachstumskommune werden  Wohnungen dringend gesucht.

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  • Marina-Eröffnung verzögert sich

    Statt Hafengebäude zunächst Containerbauten

     

    TELTOW. Das Abrutschen der Böschung auf der Westseite des Hafenbeckens (s. BÄKE Courier 2/18) zeitigt nun doch größere Folgen für den Bauverlauf. Die für den Saisonstart im Juni 2018 geplante Eröffnung des Freizeithafens wird sich um ein paar Monate verzögern.

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  • Geschichte von unten

    180 Funde im Alten Dorf – von Keramik der Jungbronzezeit bis zu einer rätselhaften Konstruktion

     

    KLEINMACHNOW. „90 Prozent des Bodendenkmals 30449 im Alten Dorf sind erfasst“ – so stellte die mit den archäologischen Grabungen auf dem ehemaligen Gutsgelände beauftragte Firma ABD Dressler im Gemeindehaus der Kirche im Jägerstieg ihre Ergebnisse vor.

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  • Vom Ziegenstall zur etablierten Privatschule

    Eine Erfolgsgeschichte in Gambia

     

    WANNSEE/ZEHLENDORF. „Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, im Urlaub in ein anderes Land zu fliegen.“ Seit den 1990ern ist die ehemalige KITA-Leiterin Waldraute Hölter rund um Wannsee unterwegs, um von einem Schulprojekt in Gambia zu berichten, das sie bereits elfmal besucht hat.

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