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+ + + Neuer BÄKE Courier erscheint am 30. Oktober, Redaktionsschluss: 22. Oktober. + + +

Baeke Stapel250918Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 10/2018 vom 25. September 2018.

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Grußworte der Bürgermeister zum neuen Jahr


Bürgermeister TKSDie höchsten Amtsinhaber der Region TKS stellen ihre Visionen für 2018 vor.

 

 

michael grubertLiebe Leserinnen und Leser,


mit dem neuen Jahr erwarten uns wieder viele neue Aufgaben und Herausforderungen. Für Kleinmachnow steht dabei an erster Stelle, das Angebot an barrierefreien Wohnungen zu erweitern mit einem Projekt, das wir an der Förster-Funke-Allee angehen. Barrierefreiheit ist ein Thema, dem wir viel Aufmerksamkeit widmen, denn wir beginnen im neuen Jahr damit, nach und nach unsere vielfach unbefestigten Gehwege zu sanieren, damit sie keine Hindernisse mehr darstellen für jene, die nicht so gut zu Fuß sind. Auch an sechs weiteren Bushaltestellen werden wir 2018 für Barrierefreiheit sorgen.
Ein Treffpunkt für alle Altersgruppen soll unser Familienzentrum werden, mit dem wir 2018 an den Start gehen. Aktuell suchen wir nach einem Ladengeschäft und einen freien Träger, damit wir bald mit einem kleinen Angebot loslegen können. Wir wollen dann ausloten, was die Menschen im Ort sich für solch eine Begegnungsstätte wünschen und was sie dort brauchen. Dementsprechend wollen wir mit dem Familienzentrum wachsen und die Angebote ausweiten.
Wichtige Fortschritte erwarte ich im nächsten Jahr bei Projekten die über Kleinmachnows Grenzen hinausgehen. Das fängt an mit einem Sportplatz, den wir am Dreilindener Weg bauen und der dem RSV und damit der ganzen Region TKS zugutekommt. Auch mit der Gründung eines Bauhof- Zweckverbands sehe ich uns auf einem guten Weg. Damit werden wir bestimmt die nächste Etappe schaffen.
Ganz am Anfang stehen wir noch beim Thema Schwimmhalle. Diese Diskussion dürfte sicherlich im Jahr 2018 ganz kräftig Fahrt aufnehmen. Ich bin gespannt, wo wir landen werden, wenn wir uns in guter regionaler Zusammenarbeit mit den Fragen nach Standort, Kosten und Nutzen auseinandersetzen.
Bis dahin wünsche ich Ihnen alles Gute für das neue Jahr.

Ihr Michael Grubert
Bürgermeister von Kleinmachnow

 

Bernd AlbersLiebe Leserinnen und Leser,


In Stahnsdorf werfen große Ereignisse ihre Schatten voraus: 2018 startet das Land Brandenburg den Bau unserer Ortsumfahrung. Zeitgleich soll die Nordanbindung errichtet werden, um den Verkehr von und nach Teltow aufzunehmen. Last but not least beginnt der Landkreis mit dem Umbau der Potsdamer Allee. Allesamt sind dies wichtige Projekte, die unseren Ort spürbar vom Verkehr entlasten sollen.
Auch in der Bildungsinfrastruktur wollen wir weiter vorankommen und den Lindenhof-Campus rasch dreizügig ausbauen. Mit einer Sporthalle und dem neuen Schulgebäude legen wir hier nicht nur sinnbildlich den Grundstein.
Weitere Themen beschäftigen die Stahnsdorferinnen und Stahnsdorfer: Die laufende Ausschreibung für neue Gastronomie in der traditionsreichen „Waldschänke“ wird den weiteren Weg für das Gebäude weisen. Unsere Gemeindevertreter werden sich damit beschäftigen, wer als Nachpächter das überzeugendste Konzept präsentiert.
In den Hintergrundgesprächen zu einer neuen Feuerwache für Stahnsdorf, die seit November 2017 gemeinsam zwischen Verwaltung, Politik und Feuerwehr stattfinden, wollen wir eine möglichst schnelle und technisch vernünftige Lösung für die Kameraden schaffen.
Gemeinsam mit Kleinmachnow und Teltow werden wir die Region TKS weiter entwickeln und Themen wie einen gemeinsamen Bauhof oder eine Schwimmhalle auf Bezahlbarkeit prüfen.
In vielen Dingen zieht TKS bereits an einem Strang, so auch im Kampf gegen Fluglärm. Aus den Medien durften wir erfahren, dass der Hauptstadtflughafen in 2021 eröffnen soll. Wir werden auch weiterhin ein wachsames Auge darauf haben, dass unsere 63.000 Einwohner fassende Region nicht entgegen der Planfeststellung verlärmt wird.
Ich wünsche Ihnen ein gutes, neues Jahr 2018.

 

Ihr Bernd Albers
Bürgermeister von Stahnsdorf

 

Thomas SchmidtLiebe Leserinnen und Leser,


Schwerpunkte von Teltows Stadtpolitik im Jahr 2018 sind ohne Zweifel die Projekte mit einem Sozialraumbezug. Dazu gehören neben dem Schul- und Kitaangebot auch Angebote im Sportbereich, die vorzubereiten sind. Ich erinnere hier an das Regionalprojekt Schwimmhalle, aber auch an einen weiteren Sportplatzbau im Ortsteil Ruhlsdorf.
In den letzten Jahren ist es uns gelungen, einige Projekte im Bereich des sogenannten Geschosswohnungsbau zu platzieren. Damit soll der tatsächlich vorhandene Nachfragebedarf gedeckt werden. Zusätzlich bemühen wir uns, auch in der eigenen Wohnungsbaugesellschaft, den sozialen Wohnungsbau zu befördern.
Das Ziel, den Hafenbereich der Teltower Marina zum Frühsommer 2018 ans Wasserwandernetz des Teltowkanals zu bringen, bleibt bestehen. Der Baufortschritt lässt mich auch an diesem Glauben festhalten.
Das Thema Regionalisierung von kommunalen Aufgaben sollte uns in der Region TKS schon aus Effizienzgründen gemeinsam am Herzen liegen. Dabei kann und darf es nicht um lokale Egoismen gehen, sondern um eine effektive Aufgabenerledigung. Gute Vorbilder haben wir dazu bereits geschaffen. Im Winterdienst, beim Freibad Kiebitzberge oder beim Brandschutz, um nur drei Themen zu nennen, sind wir drei Kommunen gut aufgestellt.
Bei der Betrachtung der Auswirkung des geplanten Flughafens BER auf unsere Region muss man sicher abwägen: Positive wirtschaftliche Auswirkungen werden sich für viele Unternehmen im Flughafenumfeld einstellen! Die Lebensqualität der Anwohner in ihrem Wohnumfeld wird jedoch im schlimmsten Fall beeinträchtigt! Hier gilt es nach wie vor mit Hilfe vieler Ehrenamtlern größte Aufmerksamkeit an den Tag zu legen, da wir auch noch immer um das Thema der Flugrouten streiten.
Ich wünsche Ihnen alles Gute fürs neue Jahr!

 

Ihr Thomas Schmidt
Bürgermeister von Teltow

 

Fotos: Gemeinden Kleinmachnow, Stahnsdorf und Teltow

 

Ressort: Politik, Regionales

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  • Trotz Baustellen und Staus

    Regiobus arbeitet an Verbesserung seines Beförderungskonzepts

     

    REGION. In der TKS-Region wird dem Öffentlichen Personalnahverkehr (ÖPNV) das Umsetzen seines Ziels, mehr Autofahrer für das Umsteigen auf den Bus zu gewinnen, nicht leicht gemacht. Dafür sorgen nicht zuletzt die Langzeitbaustellen in allen drei Orten.

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  • Ruhlsdorfer Fest ohne Rübchen

    Beliebte Produkte statt frischer Ware für die Gäste

     

    TELTOW/RUHLSDORF. Es zeichnete sich bereits vor der Aussaat im August ab: Mit den Teltower Rübchen könnte es knapp werden.

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  • Gipfeltreffen in Kleinmachnow

    Von der Mülldeponie zum grünen Hügel mit Rodelbahn: Stolper Berg eröffnet

     

    KLEINMACHNOW. Großer Andrang herrschte bei der gelungenen Eröffnung des Stolper Berges als öffentliche Grünanlage: Anwohner, Gemeindevertreter und die für den Umbau der Mülldeponie zum Naherholungsgebiet zuständigen Mitarbeiter der P&E eroberten gemeinsam den Gipfel – und dann sorgten Kleinmachnower Alphornbläser auch noch für alpine Stimmung.

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  • Seniorenbegegnungsstätte wird eröffnet

     

    STAHNSDORF. In dem seit längerem leerstehenden ehemaligen Lebensmittelgeschäft Hamberger wird am 28. September offiziell die neue Seniorenbegegnungsstätte für die Gemeinde Stahnsdorf eröffnet.

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  • Städtepartnerschaftsvertrag unterzeichnet

    Weiteres Hinweisschild am S-Bahnhof enthüllt

     

    TELTOW. Nun ist die vierte Städtepartnerschaft offiziell besiegelt. Nach Gonfreville in Frankreich, Ahlen in Nordrhein-Westfalen und Zagan in Polen, unterhält Teltow künftig auch eine Beziehung zu einer Stadt außerhalb Europas – Rudong in der Volksrepublik China.

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  • Viel Altes erhalten und das Klima schützen

    Wassergebundene Wegedecken machen oft Beton auf Gehwegen überflüssig

     

    KLEINMACHNOW. Wie bewährt sich eine so genannte wassergebundene Decke im Alltag? Nicht nur in unserem Ort sind viele Straßen und Gehwege schlecht oder gar nicht befestigt und harren einer Erneuerung.

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  • Zweiter Bauabschnitt fast geschafft

    Die Alte Dorfkirche offenbart weiteren Sanierungsbedarf

     

    ZEHLENDORF. „Besser man macht es gründlich, als zu schnell“, meint Eckard Siedke, Professor im Ruhestand. Er ist von der evangelischen Gemeinde beauftragt, die Sanierung der Alten Dorfkirche zu begleiten und beobachtet den Baufortschritt mit großer Anteilnahme.

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