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Baeke Stapel250918Die aktuelle Ausgabe:

BĂ„KE Courier Nr. 10/2018 vom 25. September 2018.

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Ăśberall wohin man schaut ...

2018 werden viele neue Wohnungen bezugsfertig

 

TELTOW. Keine Stadt in Deutschland wächst so schnell wie Teltow. Dem entsprechend steigt auch der Bedarf an Wohnraum.

Bauherren wie die Teltower Wohnungsbaugenossenschaft (TWG) eG., das Bonava oder Fuchs und Partner haben im vergangenen Jahr ihre Vorhaben im Geschossbau begonnen. Durch Bauschilder wie die in der Albert-Wiebach-Straße, der Schönower und der Potsdamer Straße oder dem Striewitzweg kann man sich über Erscheinungsbild und Art der im Bau befindlichen Projekte informieren.
Neben Eigentumswohnungen wird es auch einen Anteil an Mietwohnungen geben. Beides bietet beispielsweise Projektentwickler Bonava an. Am Standort Striewitzweg 17 baut er ein Quartier, bestehend aus insgesamt fünf mit Fahrstuhl ausgestatteten Mehrfamilienhäusern. Die 136 Eigentumswohnungen bieten rund 52 bis 97 Quadratmeter Wohnfläche, zwei bis vier Zimmer sowie je einen Balkon oder eine Terrasse. Eine Tiefgarage wird 44 Stellplätze enthalten, weitere 72 Parkmöglichkeiten entstehen im Außenbereich der Häuser. Ein eigener Spielplatz wird das Ensemble abrunden. Im Juni können hier die ersten 40 Familien einziehen.
Nur etwa zwei Kilometer entfernt, in der Schönower Straße, wächst das zweite Bonava-Projekt mit insgesamt 136 Mietwohnungen. Baustart war im Juni 2017. Die Wohnungen verteilen sich auf einen viergeschossigen Gebäudeblock mit sechs Aufgängen. Jede bietet 53 bis 102 Quadratmeter Wohnfläche und zwei, drei oder vier Zimmer. Im Außenbereich vor den Häusern entstehen 150 PKW-Stellplätze. Im Erdgeschoss sind vier Gewerbeeinheiten geplant, die bislang noch nicht vergeben sind.
Neue, barrierefreie Mietwohnungen für ihre Mitglieder lässt die TWG im Wohngebiet am Ruhlsdorfer Platz bauen. In der Albert-Wiebach-Straße 6 wird ein architektonisch interessantes Objekt bestehend aus zwei miteinander verbundenen Gebäuden mit insgesamt 55 Wohneinheiten errichtet. Zu den künftigen Zwei-, Drei- und Vierraumraumwohnungen mit Wohnfläche von etwa 50 bis zu 100 Quadratmetern gehören Balkone – im Obergeschoss eine Dachterrasse. Die Gebäude werden mit Fahrstühlen und Tiefgarage ausgestattet und von einem reizvollen begrünten Umfeld umgeben sein. Bezugsfertig sollen Wohnungen im Herbst diesen Jahres sein.
Keine 100 Meter von dem TWG-Projekt entfernt, baut das Kleinmachnower Unternehmen Fuchs + Partner auf einer Grundstücksfläche von ca. 4.100 Quadratmetern eine Wohnanlage mit zwei nebeneinanderstehenden Mehrfamilienhäusern. Insgesamt werden in der Albert-Wiebach-/Ecke Ruhlsdorfer Straße 60 Wohnungen mit zwei bis vier Zimmern und eine Wohnfläche von ca. 40 bis 120 Quadratmetern entwickelt. Die Wohnhäuser sind mit Fahrstühlen von der Tiefgarage bis zu den Dachgeschossen ausgestattet. Zu den Wohnungen gehören große Balkone bzw. Terrassen.
Auf die durch Zuzug wachsenden infrastrukturellen Bedürfnisse haben sich auch andere Investoren vorbereitet. In der Oderstraße errichtet der österreichische Möbeldiscounter mömax, der Neuheiten, Klassiker und Möbel im modernen Stil zu einem fairen Preis anbietet, ein trendiges Möbelhaus. Es soll im Sommer eröffnet werden. Auf der gegenüberliegenden, zum TechnoTerrain gehörenden Seite wird das Unternehmen Lidl einen Supermarkt und in der Rheinstraße/Ecke Neißestraße die PROJEKT Immobilien Gewerbe AG ein Bürogebäude bauen.
Die Stadt Teltow hat sich die Investitionen zur Schaffung weiterer Kita-Plätze und den Bau einer Grundschule auf die Fahne geschrieben. Manuela Kuhlbrodt

 

Foto: MCK

 

Ressort: Soziales, Regionales

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  • Trotz Baustellen und Staus

    Regiobus arbeitet an Verbesserung seines Beförderungskonzepts

     

    REGION. In der TKS-Region wird dem Ă–ffentlichen Personalnahverkehr (Ă–PNV) das Umsetzen seines Ziels, mehr Autofahrer fĂĽr das Umsteigen auf den Bus zu gewinnen, nicht leicht gemacht. DafĂĽr sorgen nicht zuletzt die Langzeitbaustellen in allen drei Orten.

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  • Ruhlsdorfer Fest ohne RĂĽbchen

    Beliebte Produkte statt frischer Ware für die Gäste

     

    TELTOW/RUHLSDORF. Es zeichnete sich bereits vor der Aussaat im August ab: Mit den Teltower Rübchen könnte es knapp werden.

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  • Gipfeltreffen in Kleinmachnow

    Von der Mülldeponie zum grünen Hügel mit Rodelbahn: Stolper Berg eröffnet

     

    KLEINMACHNOW. Großer Andrang herrschte bei der gelungenen Eröffnung des Stolper Berges als öffentliche Grünanlage: Anwohner, Gemeindevertreter und die für den Umbau der Mülldeponie zum Naherholungsgebiet zuständigen Mitarbeiter der P&E eroberten gemeinsam den Gipfel – und dann sorgten Kleinmachnower Alphornbläser auch noch für alpine Stimmung.

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  • Seniorenbegegnungsstätte wird eröffnet

     

    STAHNSDORF. In dem seit längerem leerstehenden ehemaligen Lebensmittelgeschäft Hamberger wird am 28. September offiziell die neue Seniorenbegegnungsstätte für die Gemeinde Stahnsdorf eröffnet.

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  • Städtepartnerschaftsvertrag unterzeichnet

    Weiteres Hinweisschild am S-Bahnhof enthĂĽllt

     

    TELTOW. Nun ist die vierte Städtepartnerschaft offiziell besiegelt. Nach Gonfreville in Frankreich, Ahlen in Nordrhein-Westfalen und Zagan in Polen, unterhält Teltow künftig auch eine Beziehung zu einer Stadt außerhalb Europas – Rudong in der Volksrepublik China.

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  • Viel Altes erhalten und das Klima schĂĽtzen

    Wassergebundene Wegedecken machen oft Beton auf Gehwegen ĂĽberflĂĽssig

     

    KLEINMACHNOW. Wie bewährt sich eine so genannte wassergebundene Decke im Alltag? Nicht nur in unserem Ort sind viele Straßen und Gehwege schlecht oder gar nicht befestigt und harren einer Erneuerung.

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  • Zweiter Bauabschnitt fast geschafft

    Die Alte Dorfkirche offenbart weiteren Sanierungsbedarf

     

    ZEHLENDORF. „Besser man macht es gründlich, als zu schnell“, meint Eckard Siedke, Professor im Ruhestand. Er ist von der evangelischen Gemeinde beauftragt, die Sanierung der Alten Dorfkirche zu begleiten und beobachtet den Baufortschritt mit großer Anteilnahme.

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