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Baeke Stapel090719Die aktuelle Ausgabe:

BÄKE Courier Nr. 07/2019 vom 09. Juli 2019.

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Ideen der Kleinmachnower sind gefragt

Bürgerhaushalt startet - Bürgerversammlung am 17. Januar

 

KLEINMACHNOW. Wohin mit dem Geld? Diese Frage soll im Rahmen des Projektes „Bürgerhaushalt“ ab sofort die Gemeinde umtreiben. Bürgermeister Michael Grubert wünscht sich gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Bürgerhaushalt zahlreiche Vorschläge von den Kleinmachnowern.

Mit dem Bürgerhaushalt stehen 2018 insgesamt 500 000 Euro für gemeinnützige Ideen zur Verfügung, die bis zum 24. Februar eingereicht werden müssen. Pressesprecherin Martina Bellack freut sich, dass die Teilnahme-Bedingungen sehr einfach sind: „Alle Kleinmachnower ab 16 Jahren sind herzlich eingeladen, ihre Wünsche, die allen zugute kommen, einzureichen“, erklärte sie. Gemeinsam mit dem Initiator des Projektes Bürgerhaushalt, dem Gemeindevertreter Michael Martens von Bündnis90/Die Grünen, wurden die Rahmenbedingungen der Presse vorgestellt. Ziel des Bürgerhaushaltes ist es so Martens, „nachvollziehen zu können, wie das Geld in der Kommune ausgegeben wird.“
Bürgernähe und Transparenz sind gefragt auf der einen Seite. Auf der anderen möchte man im Rathaus Erkenntnisse darüber gewinnen, „welche Wünsche bei den Kleinmachnowern bestehen, die noch einen Anstoß benötigen“, berichtete der stellvertretende Bürgermeister Hartmut Piecha. Er, Kämmerin Doris Braune und Martina Bellack gehören der Arbeitsgruppe Bürgerhaushalt ebenso an wie Michael Martens, Uda Bastians (CDU), Reinhard Roß (SPD), Klaus-Jürgen Warnick (Linke) und Roland Templin (BIK). Alle Vorschläge werden in der Arbeitsgruppe gesichtet und soweit tragbar auch in der Öffentlichkeit verbreitet. Dazu wird es Listen mit den Vorschlägen geben, die im Internet und im Rathaus einzusehen sein werden.
Eine Diskussion über die Vorschläge ist erwünscht. Los geht es mit einer Informationsveranstaltung am 17. Januar um 18 Uhr im Bürgersaal am Rathausmarkt. Alle Informationen, wie man einen Vorschlag einbringt und was dann mit der eigenen Idee passiert, werden erläutert. Die Top-Ten-Ideen der Kleinmachnower, die in einem zweiten Schritt Ende März ausgewählt werden, kommen nach den Sommerferien zur Abstimmung in die Gemeindevertretung.
10.000 Broschüren lässt die Kommune gerade an alle Haushalte verteilen. Außerdem künden Plakate an: „Sie sind nun am Zug!“ Gut sichtbare Wahlurnen sind im Bürgerbüro und in der Bibliothek aufgestellt. Auf der Internetseite Kleinmachnow.de stehen online-Formulare zur Verfügung. Nicht vergessen, Namen und Wohnort anzugeben. Ob per Brief oder per Mail, mitmachen und etwas verbessern ist erwünscht. Sechs Kategorien sind dafür wählbar: Ordnung, Stadtbild, Soziales, Kultur/Sport, Einsparmaßnahmen und Ausgabenerhöhung.
Die Erfahrungen von 18 Kommunen haben Hartmut Piecha und Martina Bellack dank des Internets auswerten können. Potsdam gehörte dazu, aber auch die Nachbarn aus Teltow haben bereits Erfahrungen gesammelt und berichtet. Kleinmachnow geht also bestens vorbereitet in das Projekt. Gesine Michalsky

 

Foto: GM

 

Ressort: Politik, Regionales

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  • Viele Tore – stolze Kicker

    Fußballturnier der Kitas auf Jahn-Sportplatz ausgetragen

     

    TELTOW. Ein Ball, grüner Rasen und viele flinke Beine: Bereits zum neunten Mal fand der Kita-Cup, den das Unternehmen „MenschensKinder Teltow“ mit Unterstützung des Teltower FV 1913 alljährlich ausrichtet, statt.

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  • Still ruht der Teich

    Am Düppelpfuhl dümpeln die Bauarbeiten und vertreiben seine Freunde

     

    KLEINMACHNOW. Dem Düppelpfuhl und dem ihn umgebenden Park geht es nicht gut. Dabei sollte das eiszeitliche Gewässer am Ortseingang von Kleinmachnow einer Kur unterzogen und das Naherholungsgebiet verschönert werden.

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  • Die Krux mit den Straßensperrungen

    Umleitung, Abkürzung? Nicht durch unsere Straße.

     

    STAHNSDORF. Straßenbaumaßnahmen bringen Umleitungen mit sich und so mancher entdeckt auf diese Weise nicht nur die eine oder andere Abkürzung, sondern auch seinen Heimatort ganz neu.

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  • Keine Beruhigung für die Mieter

    Deutsche Wohnen trotz CDU-Vermittlung in der Defensive

     

    ZEHLENDORF/LANKWITZ. Deutschland ist im Grundgesetz als „demokratischer und sozialer Bundesstaat“ definiert (Artikel 20), woraus u.a. folgt, dass Grund und Boden bei Bedarf gesetzlich sozialisiert werden können (Artikel 15). Seit etwa zwei Jahren versuchen daher zehntausende Berliner mit dem Bündnis „Deutsche Wohnen & Co enteignen“, Artikel 15 praktisch zum ersten Mal zur Anwendung zu bringen.

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  • Hinweisschilder für Hindenburgdamm

    Neue Geschichtsdebatte um Straßennamen

     

    LICHTERFELDE/STEGLITZ. Am Nord- und Südende des Hindenburgdamms sollen Hinweisschilder angebracht werden, die über den einstigen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg (1847-1934) informieren.

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